{"id":4816,"date":"2024-09-21T09:09:23","date_gmt":"2024-09-21T07:09:23","guid":{"rendered":"http:\/\/havelnetz.de\/kunden\/mpw\/2024\/09\/21\/innovationskorridor-berlin-lausitz-loesungen-fuer-die-energiewende\/"},"modified":"2024-09-21T09:09:23","modified_gmt":"2024-09-21T07:09:23","slug":"innovationskorridor-berlin-lausitz-loesungen-fuer-die-energiewende","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/havelnetz.de\/kunden\/mpw\/2024\/09\/21\/innovationskorridor-berlin-lausitz-loesungen-fuer-die-energiewende\/","title":{"rendered":"Innovationskorridor Berlin-Lausitz \u2013 L\u00f6sungen f\u00fcr die Energiewende"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/wirtschaft-markt.de\/2024\/09\/21\/innovationskorridor-berlin-lausitz-loesungen-fuer-die-energiewende\/\" title=\"Innovationskorridor Berlin-Lausitz \u2013 L\u00f6sungen f\u00fcr die Energiewende\"><\/a><\/p>\n<div class=\"con conDetailHeader \">\n<div class=\"modCon\">\n<div class=\"mod modA modParagraph\">\n<div class=\"boxCon\">\n<div class=\"box \">\n<div class=\"itemIntroText\">\n<div class=\"container-fluid\">\n<div class=\"row mainrow\">\n<div class=\"col-md-9\">\n<div class=\" details-inset\">\n<div class=\"row content-row\">\n<div class=\"content-col-wide\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col\">\n<h3>Im Berliner S\u00fcdosten boomt der Technologiepark Adlershof, in Cottbus will der Lausitz Science Park eine \u00e4hnliche Erfolgsgeschichte schreiben. Zwischen diesen beiden Innovationszentren soll eine Wachstumsregion rund um das Thema Energiewendel\u00f6sungen entstehen.<\/h3>\n<p>Noch ruht er still \u2013 der Cottbuser Ostsee, ein k\u00fcnftiger Freizeit- und Erholungsort am Stadtrand von Cottbus. Bis zum Jahr 2030 wird sich hier ein ehemaliger Braunkohletagebau zu dem mit 1.900 Hektar Fl\u00e4che gr\u00f6\u00dften k\u00fcnstlichen See Deutschlands wandeln. Wer schon heute den Blick \u00fcber den teilgefluteten See streifen l\u00e4sst, erblickt am Horizont das Kraftwerk J\u00e4nschwalde des ehemaligen Braunkohlekonzerns LEAG. Dieser sieht seine eigene Zukunft und die des Standorts J\u00e4nschwalde nach dem Ausstieg aus der Braunkohle in der Produktion von Strom und Wasserstoff aus erneuerbaren Energien.<\/p>\n<p>Der Ostsee und J\u00e4nschwalde \u2013 nur zwei Beispiele f\u00fcr den wirtschaftlichen Wandel rund um Cottbus, dem Zentrum der brandenburgischen Lausitz. Was liegt da n\u00e4her, als den wirtschaftlichen Boom des Berliner S\u00fcdostens und die Erneuerung der Energieregion Lausitz gemeinsam zu denken und Wirtschaft, Forschung und Verkehr strategisch miteinander zu verzahnen?<\/p>\n<p>Dieser Gedanke ist ein wesentlicher Treiber des geplanten Innovationskorridors zwischen der Lausitz und Berlin. Ein Projekt, das politisch sowohl von Berliner als auch Brandenburger Seite unterst\u00fctzt wird. Auf der Berliner Seite liegt das Projekt in den H\u00e4nden der WISTA Management GmbH, der Betreibergesellschaft des Technologieparks Adlershof, auf Brandenburger Seite bei der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH (WRL). Letztere ist f\u00fcr den brandenburgischen Teil der Lausitz mit der Organisation und Steuerung des Strukturwandelprozesses beauftragt. Der Innovationskorridor Berlin-Lausitz fungiert dabei als Pilotprojekt. Auf \u00e4hnliche Weise, so die Hoffnung, lassen sich sp\u00e4ter einmal weitere Brandenburger Standorte mit der Hauptstadt verkn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>Roland Sillmann, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer WISTA GmbH. Quelle WISTA GmbH<\/p>\n<p><strong>Roland Sillmann,<\/strong> Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der WISTA Management GmbH, sieht im Innovationskorridor eine Chance, die Potenziale des Technologieparks Adlershof konsequent nutzen zu k\u00f6nnen. \u201e Wir k\u00f6nnen noch weiter wachsen\u201c, wei\u00df Sillmann, \u201eein Nadel\u00f6hr ist jedoch die Verkehrssituation rund um Adlershof.\u201c Eine Statistik belegt, dass beispielsweise acht Prozent der Mitarbeitenden in Adlershof aus dem brandenburgischen Landkreis Dahme-Spreewald zur Arbeit kommen, diese stellen aber 25 Prozent der Besch\u00e4ftigten, die mit dem Auto anreisen. Auch deshalb ist f\u00fcr die Adlershofer die Entwicklung des Umlands und insbesondere der Bahnverbindung zwischen Cottbus und Berlin in den Fokus ger\u00fcckt.<\/p>\n<h3><strong>F\u00fchrender Innovationsstandort in Europa<\/strong><\/h3>\n<p>Der Grundgedanke: Entlang der Bahnstrecke soll ein Innovationskorridor mit dem Technologiepark in Adlershof und dem geplanten Lausitz Science Park in Cottbus als Fixpunkte entstehen. Dazwischen sollen sich Unternehmen ansiedeln, Coworking Spaces aufgebaut und Wohnraum geschaffen werden. \u201eAdlershof ist der gr\u00f6\u00dfte Technologiepark Deutschlands. Der Lausitz Science Park k\u00f6nnte perspektivisch die Nummer Zwei oder Drei werden\u201c, prophezeit Sillmann. Gemeinsam habe die Region das Potenzial, zu einem der f\u00fchrenden Innovationsstandorte in Europa aufzusteigen. Dabei wird ganz bewu\u00dft nicht von einer Achse gesprochen, die die beiden Technologieparks dereinst verbinden soll. Der Begriff Korridor passe besser, erl\u00e4utert der WISTA-Chef, weil der gesamte Raum entlang der Bahnlinie zwischen Berlin und Cottbus in die Planung einbezogen wird.<\/p>\n<p>Bei der Planung herrscht Aufgabenteilung: Die Berliner werden vor allem die Ansiedlung von Unternehmen entlang des Korridors ins Visier nehmen, die Wirtschaftsregion Lausitz GmbH engagiert sich bei den Themen Infrastruktur sowie Wohnen und Leben. Potenzielle Gro\u00dfinvestitionen werden gemeinsam angegangen.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu anderen Metropolen wie London oder Paris, die historisch gewachsen sind und dabei auch soziale Brennpunkte wie etwa die Banlieus rund um die franz\u00f6sische Hauptstadt hervorgebracht haben, besitzt Berlin aufgrund seiner Historie w\u00e4hrend der Deutschen Teilung die Chance, strategisch geplant ins Umland zu wachsen. \u201eDer Innovationskorridor ist aber eine dauerhafte Aufgabe\u201c, betont WISTA-Chef Sillmann, \u201ekein Projekt, das in zehn Jahren abgeschlossen sein wird.\u201c<\/p>\n<h3><strong>Konzentration auf Energiewendel\u00f6sungen<\/strong><\/h3>\n<p>Eine wichtige Entscheidung ist aber bereits gefallen: \u201eInnovationsorte brauchen eine klare Profilierung\u201c, wei\u00df Roland Sillmann, \u201edann wachsen sie schneller und genie\u00dfen eine h\u00f6here Glaubw\u00fcrdigkeit.\u201c Im Falle des Innovationskorridors Berlin-Lausitz setzen die Macher auf das Thema Energiewendel\u00f6sungen. Andere Profile wie etwa die Gesundheitswirtschaft mit der k\u00fcnftigen Universit\u00e4tsmedizin in Cottbus standen ebenfalls zur Debatte, wurden aber verworfen, weil sich hierf\u00fcr auch andere Standorte in der Hauptstadtregion eignen. \u201eEnergiewendel\u00f6sungen sind ein idealer Fokus, weil er zur Geschichte der Lausitz als Energieregion und zum Selbstverst\u00e4ndnis und den Kompetenzen der Menschen passt\u201c, erkl\u00e4rt der WISTA-Chef.<\/p>\n<p>Hinter dem Schlagwort Energiewendel\u00f6sungen verbirgt sich die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette von der Forschung bis zur Produktion mit den Bereichen Energieerzeugung, Speichertechnologien und intelligentes Netzmanagement, aber auch Carbon Capture and Storage, also das Abscheiden und Speichern von Kohlendioxid, dar\u00fcber hinaus die Wasserstoffwirtschaft und die Mobilit\u00e4t mit energieeffizienten Antrieben. Vieles davon treiben Forscher und Unternehmen in Adlershof bereits jetzt voran, ebenso die Brandenburgische Technische Universit\u00e4t in Cottbus, die f\u00fchrend ist bei Mobilit\u00e4tsthemen und Energietechnik.<\/p>\n<p>Heiko Jahn, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH. Quelle Clemens Schiesko\/WRL<\/p>\n<p>Auf Brandenburger Seite liegt das Projekt auf dem Schreibtisch von <strong>Heiko Jahn,<\/strong> Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH. Er erhofft sich von dem Projekt einen innovativen Schub f\u00fcr die Lausitz. Jahn hat nicht nur die Strukturentwicklung entlang der Berlin-G\u00f6rlitzer Bahn, sondern die gesamte Lausitz im Blick. \u201eDer Innovationskorridor hei\u00dft bewu\u00dft Berlin-Lausitz\u201c, sagt Jahn, \u201ees endet nicht in Cottbus.\u201c Allerdings sieht Jahn im k\u00fcnftigen Lausitz Science Park ebenfalls einen Dreh-und Angelpunkt. Noch steht der Technologiepark erst in den Startl\u00f6chern und wird auch mit Hilfe der Expertise aus Adlershof Zug um Zug entwickelt. Vier Profillinien sollen ihn kennzeichnen: \u201eEnergiewende und Dekarbonisierung\u201d, \u201eGesundheit und Life Sciences\u201d, \u201eGlobaler Wandel und Transformationsprozesse\u201d sowie \u201eK\u00fcnstliche Intelligenz und Sensorik\u201c.<\/p>\n<p>Gegenw\u00e4rtig laufen dort die Erschlie\u00dfungsma\u00dfnahmen. Als erste Nutzer werden Institute des Deutschen Zentrums f\u00fcr Luft- und Raumfahrt Einzug halten. Allen voran CHESCO, das Center for Hybrid Electric Systems Cottbus \u2013 ein Zentrum zur Erforschung hybrid-elektrischer und elektrischer Systeme f\u00fcr den Mobilit\u00e4tssektor, zun\u00e4chst im Bereich der Luftfahrt, sp\u00e4ter f\u00fcr andere Mobilit\u00e4tsbranchen wie Automobil, Bahn und Schifffahrt. Bis 2027 sollen daf\u00fcr drei Hallen errichtet werden, u.a. eine f\u00fcr die Tests von Prototypen neuartiger Flugzeugantriebe. Eine energieintensive Produktion sei im Lausitz Science Park aber nicht geplant, betont Jahn, f\u00fcr solche Ansiedlungen stehe dann der Industriepark Schwarze Pumpe zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<h3><strong>R\u00fcckhalt in den Kommunen<\/strong><\/h3>\n<p>In den brandenburgischen Kommunen entlang der Bahnlinie findet die Idee breite Zustimmung. Sie haben bereits Daten \u00fcber freie Gewerbefl\u00e4chen und Wohnkapazit\u00e4ten f\u00fcr die Vermarktung aufbereitet. \u201eVon den Kommunen haben wir ein gutes Feedback\u201c, best\u00e4tigt Heiko Jahn. Das erste konkrete Projekt ist der Aufbau eines Coworking Space in L\u00fcbbenau. 120 Arbeitspl\u00e4tze sollen dort eingerichtet werden, damit etwa Adlershofer Besch\u00e4ftigte, die in der Region leben, wohnortnah arbeiten k\u00f6nnen und die Verkehre nach Berlin entlastet werden. So k\u00f6nnen Firmen und Einrichtungen in Adlershof ihren Mitarbeitern alternative Arbeitsoptionen aufzeigen, ein wichtiges Argument im Kampf um Fachkr\u00e4fte. Gleichzeitig sollen aber die Nachteile des Home Office umgangen werden. \u201eIm Coworking Space werden Mitarbeiter mit anderen Kollegen aus dem eigenen oder fremden Unternehmen zusammenkommen.\u201c Das f\u00f6rdere, so Roland Sillmann, Kreativit\u00e4t und Innovation.<\/p>\n<p>Heiko Jahn stellt den Innovationskorridor in eine regionalpolitische Perspektive: \u201eBis 2038 haben wir Zeit, die Lausitz neu aufzustellen\u201c, sagt Jahn. Die Strukturmittel aus dem Kohlekompromiss h\u00e4tten die anfangs kontroversen Diskussionen \u00fcber das Ende des Kohlezeitalters in der Lausitz befriedet. Auch der Braunkohlekonzern LEAG, unverzichtbarer Lausitzer Arbeit- und Auftraggeber, wandele sich mit Nachdruck zum nachhaltigen Energiekonzern. Das neue Bahnwerk in Cottbus sei zeitnah in Betrieb gegangen. Das alles habe die Zustimmung zu Projekten wie den Innovationskorridor befl\u00fcgelt.<\/p>\n<p>Auch wenn bis 2038 noch einige Jahre ins Land gehen, beim Thema Infrastruktur w\u00fcrde Jahn hingegen gern aufs Tempo dr\u00fccken. \u201eDie Infrastruktur beim Schienenverkehr ist noch nicht zufriedenstellend\u201c, sagt er. Immerhin, der politische Wille, dies zu \u00e4ndern, ist erkennbar. Zwischen Cottbus und L\u00fcbbenau wird ein zweites Bahngleis gebaut. Ab 2027 sollen Z\u00fcge zwischen Berlin und Cottbus dann im 30-Minuten-Takt fahren. \u201eDer Halbstunden-Takt ist ganz wichtig f\u00fcr uns\u201c, stellt Jahn klar. Denn ohne eine z\u00fcgige Verbindung zwischen der Hauptstadt und der Lausitz wird der Innovationskorridor nicht in Gang kommen.<\/p>\n<p>Imagewerbung f\u00fcr den Strukturwandel. Quelle: Matthias Salm<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Der Beitrag <a href=\"https:\/\/wirtschaft-markt.de\/2024\/09\/21\/innovationskorridor-berlin-lausitz-loesungen-fuer-die-energiewende\/\">Innovationskorridor Berlin-Lausitz \u2013 L\u00f6sungen f\u00fcr die Energiewende<\/a> erschien zuerst auf <a href=\"https:\/\/wirtschaft-markt.de\/\">Wirtschaft und Markt<\/a>.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Berliner S\u00fcdosten boomt der Technologiepark Adlershof, in Cottbus will der Lausitz Science Park eine \u00e4hnliche Erfolgsgeschichte schreiben. Zwischen diesen beiden Innovationszentren soll eine Wachstumsregion rund um das Thema Energiewendel\u00f6sungen entstehen. Noch ruht er still \u2013 der Cottbuser Ostsee, ein k\u00fcnftiger Freizeit- und Erholungsort am Stadtrand von Cottbus. Bis zum Jahr 2030 wird sich hier ein ehemaliger Braunkohletagebau zu dem mit 1.900 Hektar Fl\u00e4che gr\u00f6\u00dften k\u00fcnstlichen See Deutschlands wandeln. Wer schon heute den Blick \u00fcber den teilgefluteten See streifen l\u00e4sst, erblickt am Horizont das Kraftwerk J\u00e4nschwalde des ehemaligen Braunkohlekonzerns LEAG. 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