{"id":12977,"date":"2026-05-27T05:30:54","date_gmt":"2026-05-27T03:30:54","guid":{"rendered":"http:\/\/havelnetz.de\/kunden\/mpw\/2026\/05\/27\/prof-dr-christoph-meinel-bluehende-landschaft-wie-aus-einem-todesstreifen-eine-oase-der-kreativitaet-wurde\/"},"modified":"2026-05-27T05:30:54","modified_gmt":"2026-05-27T03:30:54","slug":"prof-dr-christoph-meinel-bluehende-landschaft-wie-aus-einem-todesstreifen-eine-oase-der-kreativitaet-wurde","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/havelnetz.de\/kunden\/mpw\/2026\/05\/27\/prof-dr-christoph-meinel-bluehende-landschaft-wie-aus-einem-todesstreifen-eine-oase-der-kreativitaet-wurde\/","title":{"rendered":"Prof. Dr. Christoph Meinel: Bl\u00fchende Landschaft. Wie aus einem Todesstreifen eine Oase der Kreativit\u00e4t wurde"},"content":{"rendered":"<p><span>Prof. Dr. Christoph Meinel, Pr\u00e4sident der German University of Digital Science und vormals Institutsdirektor sowie CEO des Hasso-Plattner-Instituts, ist ein wichtiger Impulsgeber f\u00fcr Ostdeutschland. Er setzt sich ein f\u00fcr Vergewisserung, Verst\u00e4ndigung und Vers\u00f6hnung. Mit diesem Beitrag ist er auch im zweiten Sammelband \u201eDenke ich an Ostdeutschland &#8230;\u201c vertreten.<\/span><\/p>\n<p><span><\/span><\/p>\n<div class=\"wp-caption aligncenter\">\n<p class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Christoph Meinel, Pr\u00e4sident German University of Digital Science, vormals Institutsdirektor und CEO des Hasso-Plattner-Instituts. Abbildung: Kay Herschelmann<\/p>\n<\/div>\n<p>Es ist riskant in der heutigen Zeit, die von sozialer Spaltung und Populismus auf allen Seiten der politischen Lager gepr\u00e4gt ist, Helmut Kohls Vision der bl\u00fchenden Landschaften f\u00fcr die Entwicklung Ostdeutschlands nach dem Zusammenbruch der DDR in Erinnerung zu rufen. 35 Jahre nach der Wende haben sich die ostdeutschen Bundesl\u00e4nder rasant entwickelt und Freiheit und Wohlstand f\u00fcr ihre B\u00fcrger hervorgebracht. Andererseits hat sich das Versprechen des Einheitskanzlers vielerorts nicht materialisiert, sodass das gefl\u00fcgelte Wort allzu h\u00e4ufig nur mit ironischem Zungenschlag gebraucht wird.<\/p>\n<p>Wir dagegen m\u00f6chten \u00fcber eine Landschaft in Ostdeutschland berichten, die eine so unwahrscheinliche Entwicklung genommen hat, wie man sie sich nur vorstellen kann: Zwischen Westberlin und Potsdam verlief \u00fcber viele Jahrzehnte die Berliner Mauer mit ihrem breit angelegten, lebensfeindlichen Todesstreifen auf Seiten der DDR. Ein freies Schussfeld sollte die eingesperrten DDR-B\u00fcrger an einer Flucht hindern. Doch schon zehn Jahre nach dem vollkommen unerwarteten Untergang der DDR war in diesem Todesstreifen nicht nur das sprichw\u00f6rtliche Gras gewachsen, sondern es siedelte sich das Hasso-Plattner-Institut f\u00fcr Softwaresystemtechnik (heute: HPI f\u00fcr Digital Engineering) an, von den Medien schnell das IT-Lab Deutschlands genannt. Aus diesen mit schlimmsten Erinnerungen verbundenen Ort ist eine bl\u00fchende Landschaft f\u00fcr Kreativit\u00e4t, Innovation und Wissenschaft geworden.<\/p>\n<p>Das Elite-Wissenschaftsinstitut zieht Talente aus aller Welt an, verf\u00fcgt \u00fcber einen globalen Ruf als Innovationstreiber mit universit\u00e4ren Partnerschaften nach Stanford und zum MIT, bringt herausragende wissenschaftliche Erkenntnisse und digitale Anwendungen hervor und ist mit seinen zahlreichen Ausgr\u00fcndungen zum Wachstumskern f\u00fcr die Region geworden. Wieso ist gerade hier gelungen, was an anderen Orten scheiterte? Was ist hier im ehemaligen Grenzgebiet zwischen Westberlin und der DDR passiert, sodass Kohls Vision zur Wirklichkeit werden konnte? Die kurze Antwort darauf vorweg: Politik und Privatinitiative haben in einer Weise zusammengewirkt, die von ideologiefreiem Pragmatismus, Tatendrang und gegenseitiger Anerkennung der jeweiligen St\u00e4rken und Schw\u00e4chen gepr\u00e4gt war.<\/p>\n<p><span><strong>Nach 30 Jahren ist nichts mehr von der menschenfeindlichen W\u00fcste des ehemaligen Todesstreifens \u00fcbriggeblieben. Heute pr\u00e4gen junge Leute das Bild, die zu Innovatoren im Digitalbereich ausgebildet werden.\u201d<\/strong><\/span><\/p>\n<h2><span class=\"title-bg\">Die Gr\u00fcnder: Plattner und Stolpe<\/span><\/h2>\n<p>Ausgangspunkt f\u00fcr die rasante Entwicklung war die Vision des SAP-Mitgr\u00fcnders Hasso Plattner, der die SAP in den USA gro\u00df gemacht hatte. Er wollte, angesteckt von dem Stiftergedanken erfolgreicher Unternehmensgr\u00fcnder dort, in Deutschland ein universit\u00e4res Eliteinstitut gr\u00fcnden, das nach dem Stanforder Modell Spitzenforschung eng mit Wissenstransfer zum wirtschaftlichen Anschub verbinden sollte. Er wollte nicht einfach nur ein weiteres Informatik-Uni- Institut gr\u00fcnden \u2013 davon gibt es an den deutschen Unis viele \u2013, sondern eine Ausbildungsst\u00e4tte, die den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Nutzen seiner Aktivit\u00e4ten von Beginn an in Forschung und Lehre ber\u00fccksichtigte. Am HPI sollte an komplexen und f\u00fcr Wirtschaft und Gesellschaft relevanten IT-Systemen gearbeitet werden. Der erzielte wissenschaftliche Output sollte sich in Innovationen, neuen Produkten und Prozessen materialisieren und so die digitale Transformation in Deutschland voranbringen.<\/p>\n<p>Erste Gespr\u00e4che zum Standort wurden mit der Berliner Verwaltung gef\u00fchrt. Allerdings entfachte das dort bei den politisch Verantwortlichen keine Euphorie. Eher wurde misstrauisch und ideologisch entgegnet, dass da ja jeder kommen k\u00f6nnte. Ganz anders Manfred Stolpe, erster Ministerpr\u00e4sident von Brandenburg. Als er in einer gemeinsamen Talkshow von der noch sehr vagen Idee Hasso Plattners h\u00f6rte, ergriff er mit seiner unideologisch gepr\u00e4gten Weitsicht die Gelegenheit, lud Plattner gleich am n\u00e4chsten Tag zum Gespr\u00e4ch ein und \u00fcberzeugte ihn, mit seinem Institut doch nach Potsdam zu kommen. Mit seinem pragmatischen politischen Handeln erm\u00f6glichte es Stolpe, einen Ort f\u00fcr das neue Institut zu finden \u2013 eben genau auf dem ehemaligen Todesstreifen \u2013 und b\u00fcrokratische H\u00fcrden f\u00fcr das Projekt zu \u00fcberwinden, das sich als ein strategisch ganz wichtiges Vorhaben in Brandenburg herausstellen sollte. Auf Seiten Plattners entwickelte sich durch diese aufkeimende Freundschaft eine besondere Liebe zu Potsdam, der die Stadt und das Land auch in ganz anderen Bereichen einen gro\u00dfen Aufschwung verdanken.<\/p>\n<div class=\"wp-caption aligncenter\">\n<p class=\"wp-caption-text\">Der Campus I des Hasso-Plattner-Instituts. Abbildung: Marie Staggat<\/p>\n<\/div>\n<h2><span class=\"title-bg\">Innovative Institutsstruktur<\/span><\/h2>\n<p>F\u00fcr Hasso Plattner war von Anfang an klar, dass sein Projekt nur dann erfolgreich sein w\u00fcrde, wenn es sich einerseits in die deutsche Wissenschaftslandschaft einf\u00fcgt, aber gleichzeitig Entscheidungsspielr\u00e4ume f\u00fcr Innovationen offenl\u00e4sst, die \u00f6ffentlichen Institutionen und Organisationen fehlen. Das HPI wurde als gemeinn\u00fctzige GmbH verfasst und zun\u00e4chst als An-Institut an die Universit\u00e4t Potsdam (UP) angegliedert. Als Gastfakult\u00e4t unterst\u00fctzte die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakult\u00e4t das HPI, Studieng\u00e4nge einzurichten und Professoren zu berufen. Die eigentliche strukturelle Innovation kam dann 20 Jahre sp\u00e4ter: 2018 gr\u00fcndete die HPI gGmbH zusammen mit der Universit\u00e4t Potsdam die erste privat finanzierte Fakult\u00e4t an einer \u00f6ffentlichen Universit\u00e4t in Deutschland. Die \u201eDigital Engineering Fakult\u00e4t\u201c (DEF) der UP war geboren und ist bis heute europaweit ein einzigartiges strukturelles Konstrukt im Rahmen einer Public-Private- Partnership. Es verbindet die Agilit\u00e4t und Finanzkraft des privaten Sektors mit der Verl\u00e4sslichkeit und den hohen Standards einer \u00f6ffentlichen Universit\u00e4t. Es erm\u00f6glicht schnellere Berufungsverfahren, die Einf\u00fchrung von innovativen neuen Studien- und Forschungsprogrammen und eine enge Ankn\u00fcpfung an die Privatwirtschaft f\u00fcr einen effektiven Wissenstransfer.<\/p>\n<div class=\"wp-caption aligncenter\">\n<p class=\"wp-caption-text\">Das Hauptgeb\u00e4ude des Hasso-Plattner-Instituts. Abbildung: Nicole Kr\u00fcger<\/p>\n<\/div>\n<h2><span class=\"title-bg\">Technische Innovationen<\/span><\/h2>\n<p>F\u00fcr Hasso Plattner war schnell klar, dass es nicht ausreicht, Spitzenforschung und -lehre anzubieten, damit die digitale Transformation in Deutschland und Europa gelingt. Deshalb f\u00f6rderte er neben den grundst\u00e4ndigen IT-Studieng\u00e4ngen zus\u00e4tzliche Ausbildungsangebote in der an der Stanford-Universit\u00e4t entwickelten Innovationsmethode des Design Thinking und ein Entrepreneurship- Programm am HPI, um Technologie, Nutzerzentrierung und Gesch\u00e4ftsmodellorientierung in die universit\u00e4re Ausbildung der HPI-Studierenden zu integrieren. Die HPID-School zum Beispiel war die erste ihrer Art in Europa und hat seit Gr\u00fcndung \u00fcber 4.000 Studierende und \u00fcber 20.000 Professionals im Design Thinking ausgebildet. Aufgrund ihres gro\u00dfen Erfolgs f\u00fchrten zahlreiche Gro\u00dfunternehmen und andere Ausbildungseinrichtungen die HPI-Methode ein; sie ist heute zum Industriestandard im Innovationsmanagement geworden. Die HPI School of Entrepreneurship hat das HPI zu einer der gr\u00fcnderst\u00e4rksten akademischen Einrichtungen in Deutschland gemacht. So entstanden \u00fcber 300 Start-ups im HPI-\u00d6kosystem, das entspricht einer Gr\u00fcnderquote von zehn Prozent. Mit Signavio ist auch ein sogenanntes \u201eEinhorn\u201c aus ihr hervorgegangen, also ein mit \u00fcber einer Milliarde Euro bewertetes Start-up.<\/p>\n<div class=\"wp-caption aligncenter\">\n<p class=\"wp-caption-text\">Die Villa auf Campus II. Abbildung: Nicole Kr\u00fcger<\/p>\n<\/div>\n<p>F\u00fcr gro\u00dfe Unternehmen ist es unter dem Druck der kurzfristigen Profitabilit\u00e4t oft schwer, langfristige Projekte und disruptive Technologien zu entwickeln, die sich erst nach vielen Jahren auszahlen. Wenige Jahre nach der Gr\u00fcndung des HPIs brachte der Stifter ein akutes technisches Problem an das Institut, das SAP-Ingenieure mit den herk\u00f6mmlichen Methoden nicht l\u00f6sen konnten: Wie sieht die Datenbanktechnologie der Zukunft aus, die in der Lage ist, Big-Data- Analysen effizient zu bearbeiten? HPI-Studierende entwickelten dazu, angeregt von Hasso Plattner selbst, einen v\u00f6llig neuartigen In-Memory-Ansatz. Die Praxistauglichkeit dieses Ansatzes wiesen sie mit einem am HPI entwickelten Prototypen einer In-Memory- Datenbank nach, die gro\u00dfe Datenmengen 10.000 Mal schneller verarbeiten konnte als die besten bestehenden Datenbank-Systeme. Dieser Prototyp wurde dann von SAP zur Marktreife gebracht und wird bis heute als SAP HANA weltweit sehr erfolgreich vertrieben \u2013 \u00fcbrigens eine der ganz wenigen gro\u00dfen IT-Innovationen, die nicht aus dem Silicon Valley stammen. Damit war SAP das erste Unternehmen, das Big-Data-Echtzeitanalysen m\u00f6glich machen konnte und so Gesch\u00e4ftsprozesse global revolutionierte.<\/p>\n<div class=\"wp-caption aligncenter\">\n<p class=\"wp-caption-text\">Fakult\u00e4tser\u00f6ffnung im Jahr 2017. Abbildung: Kay Herschelmann<\/p>\n<\/div>\n<h2><span class=\"title-bg\">Durch Partnerschaft zum Erfolg<\/span><\/h2>\n<p>Nach 30 Jahren ist nichts mehr von der menschenfeindlichen W\u00fcste des ehemaligen Todesstreifens \u00fcbriggeblieben. Es ist f\u00fcr keinen, der den HPI Campus heute besucht, noch vorstellbar, dass es an diesem Ort in der Vergangenheit so ganz anders ausgesehen hat. Heute pr\u00e4gen junge Leute das Bild, die zu Innovatoren im Digitalbereich ausgebildet werden. Es ist ein Platz f\u00fcr Spitzenforschung im Digital Engineering, im globalem Austausch mit anderen Eliteforschungszentren wie der Stanford-Universit\u00e4t und dem MIT sowie mit reihenweise neu gegr\u00fcndeten Unternehmen drum herum.<\/p>\n<p>Diese Transformation konnte nur gelingen, weil konsequent ein Public Private Partnership gelebt wurde und jeder Sektor seine eigenen Vorteile ausspielen durfte. Hier kann man sehen, was gelingen kann, wenn man vision\u00e4re Menschen zusammenbringt und jenseits von Bedenken \u2013 egal, ob durch ideologische Scheuklappen, staatliche B\u00fcrokratie oder kurzfristiges Profitinteresse motiviert \u2013 in freier kreativer Bet\u00e4tigung einfach einmal machen l\u00e4sst.<\/p>\n<div class=\"wp-caption aligncenter\">\n<p class=\"wp-caption-text\">Richtfest des Hauptgeb\u00e4udes im Jahr 2009. Abbildung: Kay Herschelmann<\/p>\n<\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/ostdeutschland.info\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Ost_Button_4c.jpg\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"title-bg\">Hasso-Plattner-Institut f\u00fcr Digital Engineering gGmbH<\/span><\/h2>\n<p><strong>GEGR\u00dcNDET:<\/strong> 1998\/Potsdam<br \/>\n<strong>STANDORT:<\/strong> Potsdam<br \/>\n<strong>MITARBEITENDE: <\/strong>circa 500<br \/>\n<strong>WEBSITE:<\/strong> <a href=\"https:\/\/hpi.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hpi.de<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ostdeutschland.info\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Ost_Button_4c.jpg\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"title-bg\">Prof. Dr. Christoph Meinel<\/span><\/h2>\n<p><span><strong>GEBOREN:<\/strong> 1954\/Mei\u00dfen<\/span><br \/>\n<span><strong>WOHNORT (aktuell):<\/strong> Berlin<\/span><br \/>\n<span><strong>MEIN BUCHTIPP:<\/strong> Yuval Noah Harari: \u201eEine kurze Geschichte der Informationsnetzwerke von der Steinzeit bis zur k\u00fcnstlichen Intelligenz\u201c, 2024<\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>BUCHTIPP:<\/strong><\/p>\n<h2><span class=\"title-bg\">\u201eDenke ich an Ostdeutschland &#8230;\u201c<\/span><\/h2>\n<p><span>In der Beziehung von Ost- und Westdeutschland ist 35 Jahre nach dem Mauerfall noch ein Knoten. Auch dieser zweite Sammelband will einen Beitrag dazu leisten, ihn zu l\u00f6sen. Die weiteren 60 Autorinnen und Autoren geben in ihren Beitr\u00e4gen wichtige Impulse f\u00fcr eine gemeinsame Zukunft. Sie zeigen Chancen auf und skizzieren Perspektiven, scheuen sich aber auch nicht, Herausforderungen zu benennen. Die \u201eImpulsgeberinnen und Impulsgeber f\u00fcr Ostdeutschland\u201c erz\u00e4hlen Geschichten und schildern Sachverhalte, die aufkl\u00e4ren, Mut machen sowie ein positives, konstruktiv nach vorn schauendes Narrativ f\u00fcr Ostdeutschland bilden.<\/span><\/p>\n<p><span>\u201eDenke ich an Ostdeutschland &#8230; Impulse f\u00fcr eine gemeinsame Zukunft\u201c, Band 2, Frank und Robert Nehring (Hgg.), PRIMA VIER Nehring Verlag, Berlin 2025, 224 S., DIN A4.<\/span><\/p>\n<p><span>Als Hardcover und E-Book <a href=\"https:\/\/ostdeutschland.info\/denke-ich-an-ostdeutschland\/\">hier<\/a> erh\u00e4ltlich.<\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Der Beitrag <a href=\"https:\/\/ostdeutschland.info\/prof-dr-christoph-meinel-bluehende-landschaft-wie-aus-einem-todesstreifen-eine-oase-der-kreativitaet-wurde\/\">Prof. Dr. Christoph Meinel: Bl\u00fchende Landschaft. Wie aus einem Todesstreifen eine Oase der Kreativit\u00e4t wurde<\/a> erschien zuerst auf <a href=\"https:\/\/ostdeutschland.info\/\">ostdeutschland.info<\/a>.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Prof. Dr. Christoph Meinel, Pr\u00e4sident der German University of Digital Science und vormals Institutsdirektor sowie CEO des Hasso-Plattner-Instituts, ist ein wichtiger Impulsgeber f\u00fcr Ostdeutschland. Er setzt sich ein f\u00fcr Vergewisserung, Verst\u00e4ndigung und Vers\u00f6hnung. Mit diesem Beitrag ist er auch im zweiten Sammelband \u201eDenke ich an Ostdeutschland &#8230;\u201c vertreten. Prof. Dr. Christoph Meinel, Pr\u00e4sident German University of Digital Science, vormals Institutsdirektor und CEO des Hasso-Plattner-Instituts. Abbildung: Kay Herschelmann Es ist riskant in der heutigen Zeit, die von sozialer Spaltung und Populismus auf allen Seiten der politischen Lager gepr\u00e4gt ist, Helmut Kohls Vision der bl\u00fchenden Landschaften f\u00fcr die Entwicklung Ostdeutschlands nach dem Zusammenbruch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":0,"featured_media":12978,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/havelnetz.de\/kunden\/mpw\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12977"}],"collection":[{"href":"http:\/\/havelnetz.de\/kunden\/mpw\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/havelnetz.de\/kunden\/mpw\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/havelnetz.de\/kunden\/mpw\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12977"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/havelnetz.de\/kunden\/mpw\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12977\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/havelnetz.de\/kunden\/mpw\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12978"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/havelnetz.de\/kunden\/mpw\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12977"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/havelnetz.de\/kunden\/mpw\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12977"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/havelnetz.de\/kunden\/mpw\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12977"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}