{"id":12925,"date":"2026-01-21T06:30:23","date_gmt":"2026-01-21T05:30:23","guid":{"rendered":"http:\/\/havelnetz.de\/kunden\/mpw\/2026\/01\/21\/david-fischer-es-geht-nur-gemeinsam-wir-sind-alle-gleich-und-die-herkunft-darf-keine-rolle-spielen\/"},"modified":"2026-01-21T06:30:23","modified_gmt":"2026-01-21T05:30:23","slug":"david-fischer-es-geht-nur-gemeinsam-wir-sind-alle-gleich-und-die-herkunft-darf-keine-rolle-spielen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/havelnetz.de\/kunden\/mpw\/2026\/01\/21\/david-fischer-es-geht-nur-gemeinsam-wir-sind-alle-gleich-und-die-herkunft-darf-keine-rolle-spielen\/","title":{"rendered":"David Fischer: Es geht nur gemeinsam. Wir sind alle gleich und die Herkunft darf keine Rolle spielen"},"content":{"rendered":"<p><span>David Fischer, ehemaliger Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Kommunikation bei SG Dynamo Dresden e.V., ist ein wichtiger Impulsgeber f\u00fcr Ostdeutschland. Er setzt sich ein f\u00fcr Vergewisserung, Verst\u00e4ndigung und Vers\u00f6hnung. Mit diesem Beitrag ist er auch im zweiten Sammelband \u201eDenke ich an Ostdeutschland &#8230;\u201c vertreten.<\/span><\/p>\n<p><span><\/span><\/p>\n<div class=\"wp-caption aligncenter\">\n<p class=\"wp-caption-text\">David Fischer, von 2023 bis 2025 Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Kommunikation SG Dynamo Dresden e.V. Abbildung: Dennis Hetzschold<\/p>\n<\/div>\n<p>Denke ich an Ostdeutschland, dann gilt mein erster Gedanke meiner Familie, meiner Kindheit, meiner Heimat, der Region, in der ich aufgewachsen bin. Beh\u00fctet und in einem liebevollen Zuhause, ausgestattet mit der Freiheit, mich unbeschwert zu entwickeln, sowie der M\u00f6glichkeit, meine Grenzen auszutesten. Ich durfte in einem Umfeld aufwachsen, das mir stets Weltoffenheit, Toleranz und N\u00e4chstenliebe vermittelt hat. Herkunft, Kultur, Hautfarbe, Geschlecht oder sonstige Cluster spielten keine Rolle, nicht f\u00fcr mich und nicht f\u00fcr meine Familie.<\/p>\n<p>Der zweite Gedanke, der wohl wesentlich essenzieller ist f\u00fcr diesen Sammelband, beinhaltet, dass ich bei Ostdeutschland lediglich an einen bestimmten Teil der Bundesrepublik denke bzw. an eine Himmelsrichtung. Er ruft bei mir keine negativen Gedanken an die jahrelange Teilung unseres Landes hervor, kein Gef\u00fchl der Benachteiligung oder etwaiger Vorbehalte.<\/p>\n<p>Diese Gedanken und Gef\u00fchle sind losgel\u00f6st von den ersten Jahren meines Lebens, die noch gepr\u00e4gt waren von der Teilung Deutschlands. Wobei ich ganz deutlich sagen muss, dass das f\u00fcr mich und meine Familie keine gro\u00dfe Relevanz hatte. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir unser Leben in der DDR als schlecht empfanden. Die Wendezeit war gepr\u00e4gt von Ver\u00e4nderungen und neuen Einfl\u00fcssen, aber auch von einem gewohnten Umfeld, in dem man in den 1990er-Jahren fernab der Gro\u00dfstadt aufwuchs. Im zarten Alter von 21 Jahren verschlug es mich in die Hansestadt Bremen \u2013 weit weg von den heimatlichen Gefilden meiner Kindheit und Jugend. Unvoreingenommen, neugierig und offen f\u00fcr neue Erfahrungen, so bin ich diesen Schritt gegangen.<\/p>\n<p><span><strong>Man sagt, dass die Vergangenheit die Gegenwart begr\u00fcndet. Es liegt jedoch an uns, in welcher Art und Weise wir sie in unser Handeln einflie\u00dfen lassen.\u201d<\/strong><\/span><\/p>\n<h2><span class=\"title-bg\">Mut zur Ver\u00e4nderung<\/span><\/h2>\n<p>Das war die wichtigste Entscheidung meines Lebens. Nicht, weil ich der Meinung bin, dass sich meine Person nicht auch in Sachsen, besser gesagt in der bezaubernden Uhrenstadt Glash\u00fctte, aus der ich stamme, h\u00e4tte entwickeln k\u00f6nnen, sondern vielmehr, weil es f\u00fcr jeden Menschen eine wertvolle Erfahrung ist, einmal \u00fcber den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Die Erlebnisse und Erfahrungen, die wir alle in jungen Jahren sowie im Laufe eines Lebens machen d\u00fcrfen, machen uns zu den Menschen, die wir letzten Endes sind oder werden. Die zwei Jahre in Bremen haben mich sehr gepr\u00e4gt, mein Wesen ver\u00e4ndert bzw. mir Talente aufgezeigt, die mir selbst vorher gar nicht bewusst waren. Vermeintlich ist man erwachsen geworden, ohne dass man dies vielleicht selbst so klar wahrgenommen hat.<\/p>\n<p>Nach dieser ersten intensiven Phase in Bremen folgten zwei Jahre im sch\u00f6nen Hamburg und damit auch meine ersten Schritte im Fu\u00dfballbereich. Es war ein Traum, der in Erf\u00fcllung ging und seitdem immer noch weiter Bestand hat. Noch heute ist es f\u00fcr mich jeden Tag ein absolutes Privileg, im Segment (Profi-)Fu\u00dfball t\u00e4tig sein zu d\u00fcrfen, mittlerweile seit knapp 18 Jahren. In dieser Zeit durfte ich unter anderem drei Traditionsvereine des deutschen Fu\u00dfballs als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer begleiten. Aktuell als einer der drei Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der SG Dynamo Dresden und damit bei jenem Verein, bei dem ich als Jugendlicher Ende der 1990er-, Anfang der 2000er-Jahre selbst noch als begeisterter Fan im alten Rudolf-Harbig-Stadion stand. Dieses Stadion war gepr\u00e4gt von den vier Giraffen (Flutlichtmasten), einer Aschelaufbahn und einem gro\u00dfen Rund, das zumindest in der ersten Zeit meines Fan-Daseins meist nur sp\u00e4rlich gef\u00fcllt war.<\/p>\n<p>Widmen wir uns wieder der eigentlichen Aufgabe, n\u00e4mlich dem Beitrag f\u00fcr diesen wunderbaren Sammelband. Es erf\u00fcllt mich mit Stolz und Demut, dass ich dem Kreise der vielen gro\u00dfartigen, renommierten Autoren angeh\u00f6ren darf. Die meisten Mitstreiter, die im vorherigen Band und in der aktuellen Ausgabe ihre Ausf\u00fchrungen zum Besten geben, haben in der Regel ein Lebenswerk aufgebaut, sie waren und sind erfolgreich in den verschiedensten Bereichen unserer Gesellschaft. Sie sind Menschen, zu denen ich aufschaue.<\/p>\n<p>Umso herausfordernder ist es f\u00fcr mich pers\u00f6nlich, die richtigen Worte f\u00fcr den gesamten Kontext zu finden. Denn \u2013 so offen m\u00f6chte ich sein \u2013 ich unterteile unser gro\u00dfartiges Heimatland Deutschland ausschlie\u00dflich geografisch in Osten und Westen oder S\u00fcden und Norden. Gleichzeitig ist mir aber auch das gro\u00dfe gesellschaftliche Spannungsfeld bewusst, welches diese Thematik vielerorts immer noch hervorruft.<\/p>\n<div class=\"wp-caption aligncenter\">\n<p class=\"wp-caption-text\">Als Teil der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung nah dran am Geschehen auf dem Platz und an den Spielern. Abbildung: SGD\/Dennis Hetzschold<\/p>\n<\/div>\n<h2><span class=\"title-bg\">Denke ich an Ostdeutschland \u2026,<\/span><\/h2>\n<p>\u2026 wird oftmals leider auch nach 35 Jahren Wiedervereinigung noch zwischen Ost und West unterschieden bzw. gibt es beiderseitig immer noch Vorbehalte. Dies tut unserem Land nicht gut. Vielmehr sollten wir den Gedanken einer gro\u00dfen Gemeinschaft fokussieren. Die Herausforderungen, vor denen unser Land in der heutigen Zeit steht, betreffen uns alle. Egal ob S\u00fcd, Ost, Nord oder West. Unser Land hat in den drei Jahrzehnten nach der Wiedervereinigung eine Entwicklung genommen, die zeigt, dass es losgel\u00f6st von der Region, in der man lebt, positive Entwicklungen geben kann. Dem entgegen stehen Landstriche im gesamten Bundesgebiet, die teilweise an Boden verloren haben. Der l\u00e4ndliche Raum verliert seine Bewohner und in den Ballungszentren nehmen die Bev\u00f6lkerungszahlen zu. Dies geschieht in allen Regionen Deutschlands.<\/p>\n<p>Wir sollten uns bewusst machen, dass wir alle gemeinsam \u2013 als Deutschland \u2013 eine enorm wichtige Rolle in Europa einnehmen. Umso wichtiger ist es, dass wir uns als ein gro\u00dfes Ganzes sehen. Nur wenn wir unsere eigenen Vorbehalte \u00fcberwinden und die Vergangenheit hinter uns lassen, k\u00f6nnen wir unsere Potenziale entfalten. Das beginnt an erster Stelle bei uns Menschen, die in der Bundesrepublik Deutschland leben. Wir alle gemeinsam sind das Fundament, auf dem unser Land fu\u00dft, und wenn dieses br\u00fcchig ist, dann ist das eine Gefahr f\u00fcr die Rahmenbedingungen, die von den Vorg\u00e4ngergenerationen geschaffen worden sind. Jede Region in unserem Land steht f\u00fcr gewisse Entwicklungen, Industrien, Gepflogenheiten, Dialekte und Besonderheiten. Das ist gut so, denn wir leben von der Individualit\u00e4t, die uns alle auszeichnet.<\/p>\n<div class=\"wp-caption aligncenter\">\n<p class=\"wp-caption-text\">Der SG Dynamo Dresden e.V. vergibt den \u201eSGD-Preis\u201c (Stark gegen Diskriminierung). Abbildung: SGD\/Dennis Hetzschold<\/p>\n<\/div>\n<p>Betrachten wir Ostdeutschland in Bezug auf die gerade genannten Punkte, sind die Menschen hier sicherlich st\u00e4rker gepr\u00e4gt worden durch den Mauerfall. Das politische System, das die Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg kennenlernen und annehmen mussten, war von heute auf morgen verschwunden. Dass dieses System auf wirtschaftlich sehr d\u00fcnnem Eis praktiziert wurde, sah man erst nach der Wende. Jedoch hatte dies zur Folge, dass sich die Menschen dieser Region innerhalb k\u00fcrzester Zeit neu erfinden mussten. Sie waren gezwungen, ihre Widerstandsf\u00e4higkeit unter Beweis zu stellen und den Mut zu Ver\u00e4nderung zu zeigen.<\/p>\n<p>Jeder Mensch geht mit neuen Lebenssituationen anders um, das kann ihm nicht negativ ausgelegt, sondern muss von allen anderen akzeptiert werden. Bei dem einen geht es schneller, bei dem anderen nimmt es mehr Zeit in Anspruch. Nach nun \u00fcber 30 Jahren sollte und muss dieser Prozess im Kopf bei allen abgeschlossen sein. Man sagt, dass die Vergangenheit die Gegenwart begr\u00fcndet. Es liegt jedoch an uns, in welcher Art und Weise wir sie in unser Handeln einflie\u00dfen lassen. Ganzheitliches Denken sollte von jedem von uns die Motivation sein f\u00fcr die Entwicklung sowie eine positive Zukunft unserer Bundesrepublik.<\/p>\n<div class=\"wp-caption aligncenter\">\n<p class=\"wp-caption-text\">Beeindruckende Fankulisse: Das Stadion der SG Dynamo Dresden ist bei Heimspielen schwarz-gelb gef\u00e4rbt. Abbildung: SGD\/Dennis Hetzschold<\/p>\n<\/div>\n<h2><span class=\"title-bg\">Grundpfeiler der Entwicklung<\/span><\/h2>\n<p>Bei der SG Dynamo Dresden haben wir einen entscheidenden Grundsatz: \u00dcber allem steht der Verein. Und genau so sollten wir es auch in Deutschland handhaben: \u00dcber allem steht unser gemeinsames Streben nach einem lebenswerten Land. Jeder sollte sich seiner Rolle bewusst sein und seinen Beitrag leisten, dass dieses Land ein Ort bleibt, der Platz f\u00fcr alle bietet, der uns allen ein Leben erm\u00f6glicht, in dem Tr\u00e4ume Wirklichkeit werden k\u00f6nnen. Das Best\u00e4ndigste im Leben ist der Wandel. Und diesem sind wir in Deutschland ebenfalls unterworfen. Ver\u00e4nderungen in den Wirtschaftszweigen, ver\u00e4nderte Energiepolitik, Neuansiedlungen von erfolgreichen Unternehmen, Internationalisierung und Globalisierung sind nur einige Punkte, die uns bereits jetzt begleiten und zuk\u00fcnftig eine noch elementarere Rolle spielen werden.<\/p>\n<p>Unsere Herkunft und unsere Wurzeln sind die Grundpfeiler unserer Pers\u00f6nlichkeit. Nur wer wei\u00df, wo er herkommt, wei\u00df, wo er hinwill \u2026 Und denke ich dabei an Ostdeutschland, dann wei\u00df ich ganz genau, wo meine Wurzeln sind. Dadurch wusste ich auch genau, wo ich hinwill \u2026 Schlussendlich ist der Weg so verlaufen, dass ich zu meinen Wurzeln zur\u00fcckgekehrt bin. Und die liegen in Deutschland, in der Region Dresden.<\/p>\n<p>Und wenn ich abschlie\u00dfend an Dresden denke, eine wundersch\u00f6ne barocke Stadt im Osten Deutschlands, dann erwische ich mich dabei, ins Schw\u00e4rmen zu geraten. Es gibt wenige St\u00e4dte in Deutschland, die so viele historische Geb\u00e4ude auf einer so kleinen Fl\u00e4che vorweisen k\u00f6nnen. Die Frauenkirche als Symbol f\u00fcr R\u00fcckschl\u00e4ge und wie man mit ihnen umgeht. Die Elbe, die die Stadt in zwei Teile teilt, welche sich aber in einer Symbiose erg\u00e4nzen, die unsere Stadt so facettenreich macht, dass alle Menschen davon partizipieren. Dresden steht f\u00fcr Kultur, Geschichte, aber auch f\u00fcr Innovation, f\u00fcr Wandel, f\u00fcr Internationalit\u00e4t. Dresden ist f\u00fcr mich ein Vorbild daf\u00fcr, wie wir alle gemeinsam in Deutschland unser Zusammenleben, unser Zusammenspiel definieren sollten. Gemeinsam st\u00e4rker, mit individuellem Einschlag, aber in der Sache vereint!<\/p>\n<p>In diesem Sinne bin ich dankbar f\u00fcr die Dinge, M\u00f6glichkeiten, Erfahrungen, Erlebnisse und Momente, die mir Ostdeutschland gegeben hat und weiterhin f\u00fcr mich bereith\u00e4lt. F\u00fcr uns Menschen im Osten der Bundesrepublik gilt jedoch das Gleiche wie f\u00fcr alle anderen Bundesb\u00fcrger und Personen, die in diesem wirklich tollen Land leben: Es geht nur gemeinsam! Wir sind alle gleich und die Herkunft darf keine Rolle spielen!<\/p>\n<div class=\"wp-caption aligncenter\">\n<p class=\"wp-caption-text\">Wenn die Arbeit f\u00fcr die eigenen Fans ein L\u00e4cheln ins Gesicht zaubert. Abbildung: SGD\/Dennis Hetzschold<\/p>\n<\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/ostdeutschland.info\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Ost_Button_4c.jpg\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"title-bg\">SG Dynamo Dresden e. V.<\/span><\/h2>\n<p><strong>GEGR\u00dcNDET:<\/strong> 1953\/Dresden<br \/>\n<strong>STANDORTE:<\/strong> Dresden<br \/>\n<strong>MITARBEITENDE:<\/strong> 300<br \/>\n<strong>WEBSITE:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.dynamo-dresden.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dynamo-dresden.de<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ostdeutschland.info\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Ost_Button_4c.jpg\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"title-bg\">David Fischer<\/span><\/h2>\n<p><span><strong>GEBOREN:<\/strong> 1984\/Pirna<\/span><br \/>\n<span><strong>WOHNORT (aktuell):<\/strong> Dresden<\/span><br \/>\n<span><strong>MEIN BUCHTIPP:<\/strong> Anne Rabe: \u201eDie M\u00f6glichkeit von Gl\u00fcck\u201c, 2023<\/span><br \/>\n<span><strong>MEIN FILMTIPP:<\/strong> \u201eSonnenallee\u201c, 1999<\/span><br \/>\n<span><strong>MEIN URLAUBSTIPP:<\/strong> S\u00e4chsische Schweiz<\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>BUCHTIPP:<\/strong><\/p>\n<h2><span class=\"title-bg\">\u201eDenke ich an Ostdeutschland &#8230;\u201c<\/span><\/h2>\n<p><span>In der Beziehung von Ost- und Westdeutschland ist 35 Jahre nach dem Mauerfall noch ein Knoten. Auch dieser zweite Sammelband will einen Beitrag dazu leisten, ihn zu l\u00f6sen. Die weiteren 60 Autorinnen und Autoren geben in ihren Beitr\u00e4gen wichtige Impulse f\u00fcr eine gemeinsame Zukunft. Sie zeigen Chancen auf und skizzieren Perspektiven, scheuen sich aber auch nicht, Herausforderungen zu benennen. Die \u201eImpulsgeberinnen und Impulsgeber f\u00fcr Ostdeutschland\u201c erz\u00e4hlen Geschichten und schildern Sachverhalte, die aufkl\u00e4ren, Mut machen sowie ein positives, konstruktiv nach vorn schauendes Narrativ f\u00fcr Ostdeutschland bilden.<\/span><\/p>\n<p><span>\u201eDenke ich an Ostdeutschland &#8230; Impulse f\u00fcr eine gemeinsame Zukunft\u201c, Band 2, Frank und Robert Nehring (Hgg.), PRIMA VIER Nehring Verlag, Berlin 2025, 224 S., DIN A4.<\/span><\/p>\n<p><span>Als Hardcover und E-Book <a href=\"https:\/\/ostdeutschland.info\/denke-ich-an-ostdeutschland\/\">hier<\/a> erh\u00e4ltlich.<\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Der Beitrag <a href=\"https:\/\/ostdeutschland.info\/david-fischer-es-geht-nur-gemeinsam-wir-sind-alle-gleich-und-die-herkunft-darf-keine-rolle-spielen\/\">David Fischer: Es geht nur gemeinsam. Wir sind alle gleich und die Herkunft darf keine Rolle spielen<\/a> erschien zuerst auf <a href=\"https:\/\/ostdeutschland.info\/\">ostdeutschland.info<\/a>.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>David Fischer, ehemaliger Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Kommunikation bei SG Dynamo Dresden e.V., ist ein wichtiger Impulsgeber f\u00fcr Ostdeutschland. Er setzt sich ein f\u00fcr Vergewisserung, Verst\u00e4ndigung und Vers\u00f6hnung. Mit diesem Beitrag ist er auch im zweiten Sammelband \u201eDenke ich an Ostdeutschland &#8230;\u201c vertreten. David Fischer, von 2023 bis 2025 Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Kommunikation SG Dynamo Dresden e.V. Abbildung: Dennis Hetzschold Denke ich an Ostdeutschland, dann gilt mein erster Gedanke meiner Familie, meiner Kindheit, meiner Heimat, der Region, in der ich aufgewachsen bin. Beh\u00fctet und in einem liebevollen Zuhause, ausgestattet mit der Freiheit, mich unbeschwert zu entwickeln, sowie der M\u00f6glichkeit, meine Grenzen auszutesten. 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