{"id":12879,"date":"2025-10-29T06:35:05","date_gmt":"2025-10-29T05:35:05","guid":{"rendered":"http:\/\/havelnetz.de\/kunden\/mpw\/2025\/10\/29\/iris-bethge-krauss-eine-gigantische-transformation-der-beitrag-der-foerderbanken-zur-wirtschaftsentwicklung-in-ostdeutschland\/"},"modified":"2025-10-29T06:35:05","modified_gmt":"2025-10-29T05:35:05","slug":"iris-bethge-krauss-eine-gigantische-transformation-der-beitrag-der-foerderbanken-zur-wirtschaftsentwicklung-in-ostdeutschland","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/havelnetz.de\/kunden\/mpw\/2025\/10\/29\/iris-bethge-krauss-eine-gigantische-transformation-der-beitrag-der-foerderbanken-zur-wirtschaftsentwicklung-in-ostdeutschland\/","title":{"rendered":"Iris Bethge-Krau\u00df: Eine gigantische Transformation. Der Beitrag der F\u00f6rderbanken zur Wirtschaftsentwicklung in Ostdeutschland"},"content":{"rendered":"<p>Iris Bethge-Krau\u00df, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin und gesch\u00e4ftsf\u00fchrendes Vorstandsmitglied des Bundesverbands \u00d6ffentlicher Banken Deutschlands, V\u00d6B, e.V., ist eine wichtige Impulsgeberin f\u00fcr Ostdeutschland. Sie setzt sich ein f\u00fcr Vergewisserung, Verst\u00e4ndigung und Vers\u00f6hnung. Mit diesem Beitrag ist sie auch im zweiten Sammelband \u201eDenke ich an Ostdeutschland &#8230;\u201c vertreten.<\/p>\n<p><span><\/span><\/p>\n<div class=\"wp-caption aligncenter\">\n<p class=\"wp-caption-text\">Iris Bethge-Krau\u00df, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin und gesch\u00e4ftsf\u00fchrendes Vorstandsmitglied Bundesverband \u00d6ffentlicher Banken Deutschlands, V\u00d6B, e.V. Abbildung: Josef Fischnaller<\/p>\n<\/div>\n<p>Vor \u00fcber 35 Jahren brachten die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger der DDR das damalige SED-Regime samt der Berliner Mauer zu Fall. Ihr Mut war es, der die deutsche Wiedervereinigung erm\u00f6glichte \u2013 und den Weg frei machte, die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Lebensverh\u00e4ltnisse zwischen Ost und West anzun\u00e4hern. In Deutschland gelang mit dem sogenannten \u201eAufbau Ost\u201c eine historisch beispiellose Transformation von gigantischem Ausma\u00df. Aus einer zentralistischen Planwirtschaft wurde eine dezentrale Marktwirtschaft.<\/p>\n<p>In den ersten 30 Jahren nach der deutschen Einheit flossen nach verschiedenen Sch\u00e4tzungen circa 300 bis 350 Milliarden Euro als strukturpolitische Transferzahlungen (ohne Sozialtransfers) in die neuen L\u00e4nder. Anfangs, bis Mitte der 1990er-Jahre, machten sie j\u00e4hrlich rund 70 Prozent der inl\u00e4ndischen Wirtschaftsf\u00f6rderung aus. Die Mittelvergabe \u00fcbernahmen vielfach die F\u00f6rderbanken von Bund und L\u00e4ndern. Allein von der KfW erhielten Wirtschaft, Privatpersonen und Kommunen in Ostdeutschland fast 200 Milliarden Euro Investitionskredite f\u00fcr Unternehmensfinanzierungen, Existenzgr\u00fcndungen, die Sanierung der kommunalen Infrastruktur und die Modernisierung des Wohnungsbestands.<\/p>\n<p>Wichtigste Finanzierungsquellen f\u00fcr die F\u00f6rdermittel beim Aufbau Ost waren der Fonds \u201eDeutsche Einheit\u201c, die Solidarpakte I und II sowie das bereits seit 1969 in der alten Bundesrepublik bestehende Programm Gemeinschaftsaufgabe \u201eVerbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur\u201c (GA). F\u00fcr die ostdeutschen L\u00e4nder gilt Letzteres als wirksamstes und erfolgreichstes Programm in der Wirtschaftsf\u00f6rderung. Mit der GA konnte jedes Bundesland eigene regionale oder inhaltliche Investitions- und F\u00f6rderschwerpunkte setzen, um Standortnachteile auszugleichen und die Wettbewerbsf\u00e4higkeit von Industrie und Mittelstand vor Ort zu st\u00e4rken. Zudem wurden die f\u00fcnf neuen Bundesl\u00e4nder in den gesamtdeutschen L\u00e4nderfinanzausgleich einbezogen und erhielten dar\u00fcber hinaus Sonderleistungen des Bundes f\u00fcr Investitionen in Infrastrukturprojekte, die Wirtschaftsf\u00f6rderung, f\u00fcr Sanierungen und Soziales. Erg\u00e4nzend dazu nutzten die F\u00f6rderbanken EU-Strukturfonds sowie Garantien der Europ\u00e4ischen Investitionsbank. Wichtig f\u00fcr den Aufbau Ost waren zudem die Mittel aus dem ERP-Sonderverm\u00f6gen (European-Recovery-Programme), die ab 1990 auch in die neuen L\u00e4nder flossen. Sie konnten f\u00fcr F\u00f6rderungen der deutschen Wirtschaft eingesetzt werden, die die Wettbewerbs- und Leistungsf\u00e4higkeit der Unternehmen steigerten. So konnten im ersten Jahrzehnt nach dem Fall der Mauer 65.000 Unternehmen in den neuen L\u00e4ndern KfW-Kredite in Gesamth\u00f6he von \u00fcber 25 Milliarden Euro f\u00fcr ihre Investitionen bekommen \u2013 und damit 2,5 Millionen Arbeitspl\u00e4tze schaffen oder erhalten.<\/p>\n<p><span><strong>Mit ihren F\u00f6rderprogrammen haben die deutschen F\u00f6rderbanken ma\u00dfgeblich zur erfolgreichen wirtschaftlichen Entwicklung in Ostdeutschland beigetragen.\u201d<\/strong><\/span><\/p>\n<h2><span class=\"title-bg\">F\u00f6rderbanken mit passgenauen L\u00f6sungen<\/span><\/h2>\n<p>Zu den ostdeutschen F\u00f6rderinstituten z\u00e4hlen die Investitionsbank Berlin (IBB), die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB), die Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB), das Landesf\u00f6rderinstitut Mecklenburg-Vorpommern (LFI), die S\u00e4chsische Aufbaubank (SAB) sowie die Th\u00fcringer Aufbaubank (TAB). Sie arbeiten mit Banken und Sparkassen zusammen und kooperieren mit der bundesweit t\u00e4tigen KfW-Bankengruppe, der Landwirtschaftlichen Rentenbank sowie der Europ\u00e4ischen Investitionsbank.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die IBB aus der in Westberlin ans\u00e4ssigen Wohnungsbau- Kreditanstalt hervorgegangen ist, sind die \u00fcbrigen F\u00f6rderbanken der neuen Bundesl\u00e4nder erst nach der deutschen Wiedervereinigung entstanden. Sie wurden in den fr\u00fchen 90er-Jahren als landeseigene Institute gegr\u00fcndet oder begannen als Gesch\u00e4ftsbereiche bzw. Tochtergesellschaften von westdeutschen Landesbanken oder F\u00f6rderbanken.<\/p>\n<p>Die \u00dcbernahme des westdeutschen F\u00f6rderbankenmodells in Ostdeutschland erfolgte auch, weil sich die F\u00f6rderung mit Bankinstrumenten als effektiver erweist. Durch die M\u00f6glichkeit der Kreditvergabe \u2013 die nur Banken erlaubt ist \u2013 kann mit begrenzten \u00f6ffentlichen Mitteln ein deutlich h\u00f6heres F\u00f6rdervolumen erzielt werden als beispielsweise durch die Auszahlung von Zusch\u00fcssen. Damit k\u00f6nnen F\u00f6rderbanken in der regionalen Strukturentwicklung deutlich mehr bewirken.<\/p>\n<p>Heute agieren die ostdeutschen F\u00f6rderbanken in unterschiedlichen Rechtsformen eigenst\u00e4ndig und wettbewerbsneutral. \u00c4hnlich wie bei den westdeutschen F\u00f6rderbanken hat sich ihr F\u00f6rderspektrum sukzessive erweitert. Die Modernisierung und Entwicklung der ehemaligen DDR-Regionen erforderten mehr als nur Wohnraumund Infrastrukturf\u00f6rderungen. Die F\u00f6rderung von gewerblichen Investitionen war genauso erforderlich wie Existenzgr\u00fcndungsf\u00f6rderungen und die kommunale F\u00f6rderung. Hinzu kamen unter anderem St\u00e4dtebauf\u00f6rderung, Dorfentwicklung sowie der Aufbau von Regionen- und Branchen-Netzwerken. Auch die Unterst\u00fctzung des Strukturwandels, etwa in den ehemaligen Braunkohleregionen in Brandenburg und Sachsen, z\u00e4hlt heute zu den Kernaufgaben der ostdeutschen F\u00f6rderbanken.<\/p>\n<p>Die F\u00f6rderbanken haben sich als wirkungsvoller Stabilit\u00e4tsfaktor etabliert. Sie kennen die Bed\u00fcrfnisse vor Ort und k\u00f6nnen flexibel passgenaue L\u00f6sungen f\u00fcr ihre Heimatregionen anbieten. Sie haben Zugang zu den F\u00f6rdert\u00f6pfen von EU, Bund und L\u00e4ndern und stellen F\u00f6rdermittel in Form von F\u00f6rderdarlehen, Zusch\u00fcssen und Garantien zur Verf\u00fcgung. Im Jahr 2024 wurden gem\u00e4\u00df einer Zusammenstellung des V\u00d6B von den deutschen F\u00f6rderbanken in den ostdeutschen Bundesl\u00e4ndern (einschlie\u00dflich Berlin) rund 10,4 Milliarden Euro an F\u00f6rderdarlehen vergeben. Ein Gro\u00dfteil davon waren gewerbliche F\u00f6rderungen sowie Mittel f\u00fcr den Wohnungs- und St\u00e4dtebau. Das Gesamtvolumen an bewilligten Zusch\u00fcssen, also nicht r\u00fcckzahlbaren Zuwendungen, belief sich auf 6,4 Milliarden Euro. Diese Zahlen zeigen die gro\u00dfe Bedeutung, die die F\u00f6rderbanken nach wie vor f\u00fcr die wirtschaftliche Entwicklung in Ostdeutschland haben.<\/p>\n<div class=\"wp-caption aligncenter\">\n<p class=\"wp-caption-text\">Die ostdeutschen F\u00f6rderbanken haben mit ihren F\u00f6rderprogrammen entscheidend zur Transformation der ostdeutschen Wirtschaft beigetragen. Abbildung: V\u00d6B, e.V.<\/p>\n<\/div>\n<h2><span class=\"title-bg\">Ostdeutschland als Zukunftsregion<\/span><\/h2>\n<p>Mit ihren F\u00f6rderprogrammen haben die deutschen F\u00f6rderbanken ma\u00dfgeblich zur erfolgreichen wirtschaftlichen Entwicklung in Ostdeutschland beigetragen. Die ostdeutsche Wirtschaftsleistung, gemessen am realen BIP pro Kopf, ist von urspr\u00fcnglich rund der H\u00e4lfte des westdeutschen Niveaus auf mittlerweile knapp 80 Prozent und in manchen Regionen Ostdeutschlands auch dar\u00fcber hinaus gewachsen. Entscheidend f\u00fcr diesen Aufholprozess war eine umfassende Modernisierung der Infrastruktur, aber auch die Entwicklung neuer Forschungs- und Wirtschaftscluster sowie die Ansiedlung von Fertigungs- und Umschlagsstandorten unter anderem aus der Automobil-, Technologie- und Logistikwirtschaft.<\/p>\n<p>Mittelst\u00e4ndisch gepr\u00e4gte kleine und mittelgro\u00dfe Unternehmen bilden heute eine solide und moderne Basis der ostdeutschen Wirtschaft. Allerdings mangelt es h\u00e4ufig an dort gewachsenen Gro\u00dfunternehmen. Dies mag auch ein Grund f\u00fcr die im Vergleich zu Westdeutschland noch vorhandene L\u00fccke in der Wirtschaftsleistung sein.<\/p>\n<p>In der Wahrnehmung der Menschen in Ostdeutschland zeigt sich allerdings ein kritischeres Bild. Ostdeutsche sehen sich vielerorts nicht auf Augenh\u00f6he mit Westdeutschen. Tats\u00e4chlich sind Spitzenpositionen in der Wirtschaft noch immer h\u00e4ufig mit Managern mit westdeutschem Hintergrund besetzt. Auch bei Einkommen und Verm\u00f6gen bleibt der Osten unter Westniveau. Allerdings entwickelt sich Ostdeutschland bei einigen Wirtschaftsindikatoren seit geraumer Zeit besser als der Westen. Besch\u00e4ftigung und Produktivit\u00e4t nehmen zu, die Einkommen steigen teilweise sogar st\u00e4rker als im Westen. Die Angleichung der Lebensverh\u00e4ltnisse dauert allerdings deutlich l\u00e4nger als Anfang der 1990er-Jahre erwartet. Und die wirtschaftlichen Verwerfungen in den Nachwendejahren pr\u00e4gen weiterhin die Erinnerung und tr\u00fcben die insgesamt positive Entwicklung. Ein Effekt, den sich Populisten zunutze machen.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt deshalb sollten wir den Menschen die positiven Entwicklungen und Fortschritte ins Bewusstsein r\u00fccken, indem wir sie sp\u00fcrbar und erlebbar machen, zum Beispiel durch Integration, Beteiligung und Mitgestalten. Dazu geh\u00f6rt es auch, mehr Ostdeutsche in F\u00fchrungspositionen von Unternehmen zu bringen.<\/p>\n<p>In den vergangenen 35 Jahren haben F\u00f6rderprogramme entscheidend zur Transformation der ostdeutschen Wirtschaft von der Plan- zur Marktwirtschaft beigetragen. Parallel dazu ist auch das System der F\u00f6rderbanken gewachsen. Heute verf\u00fcgt Deutschland \u00fcber eine dezentrale und verl\u00e4ssliche F\u00f6rderbankenlandschaft. Im Auftrag ihrer \u00f6ffentlichen Eigent\u00fcmer setzen die F\u00f6rderbanken wirtschaftspolitische Ma\u00dfnahmen mit bankm\u00e4\u00dfigen Mitteln effizient um und leisten damit einen wichtigen Beitrag f\u00fcr die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft. Ihre Bedeutung haben sie nicht nur w\u00e4hrend der Coronapandemie unter Beweis gestellt. F\u00f6rderbanken sind weit mehr als Krisenhelfer \u2013 sie gestalten aktiv den Wandel und erm\u00f6glichen Fortschritt, indem sie gro\u00dfe gesellschaftliche Projekte vorantreiben.<\/p>\n<p>Die deutsche F\u00f6rderpolitik mit ihrem System der F\u00f6rderbanken hat sich als effizient und wirkungsvoll erwiesen \u2013 das zeigen die Ergebnisse des gr\u00f6\u00dften Transformationsprogramms in der Geschichte unseres Landes eindrucksvoll. Die F\u00f6rderbanken waren und sind ein ma\u00dfgeblicher Treiber f\u00fcr Fortschritt und Wandel. Sie haben damit wesentlich zur wirtschaftlichen Angleichung zwischen Ost und West beigetragen.<\/p>\n<p>Diese Erfahrung, diese Kompetenz und diese Wirkungskraft gilt es nun f\u00fcr die n\u00e4chsten gro\u00dfen Transformationen zu nutzen: die \u00f6kologische und die digitale Transformation sowie den demografischen und den geo\u00f6konomischen Wandel. Sie erfordern umfassende Investitionen, damit Deutschland und Europa auch k\u00fcnftig wettbewerbsf\u00e4hig bleiben. Doch es geht um mehr als Wettbewerbsf\u00e4higkeit \u2013 es geht darum, unsere gemeinsamen Werte zu bewahren und den Wohlstand und Zusammenhalt unserer Gesellschaft zu sichern. Daf\u00fcr stehen der V\u00d6B und seine Mitglieder.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ostdeutschland.info\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Ost_Button_4c.jpg\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"title-bg\">Bundesverband \u00d6ffentlicher Banken Deutschlands, V\u00d6B, e.V.<\/span><\/h2>\n<p><strong>GEGR\u00dcNDET:<\/strong> 1916 (als Verband Deutscher \u00d6ffentlich-Rechtlicher Kreditanstalten)<br \/>\n<strong>STANDORT:<\/strong> Berlin<br \/>\n<strong>MITARBEITENDE:<\/strong> circa 80<br \/>\n<strong>WEBSITE:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.voeb.de\/startseite\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">voeb.de<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ostdeutschland.info\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Ost_Button_Impulsgeberin_4c.jpg\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"title-bg\">Iris Bethge-Krau\u00df<\/span><\/h2>\n<p><span><strong>GEBOREN:<\/strong> 1969\/Dannenberg (Elbe) <\/span><br \/>\n<span><strong>WOHNORT (aktuell):<\/strong> Berlin<\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>BUCHTIPP:<\/strong><\/p>\n<h2><span class=\"title-bg\">\u201eDenke ich an Ostdeutschland &#8230;\u201c<\/span><\/h2>\n<p><span>In der Beziehung von Ost- und Westdeutschland ist 35 Jahre nach dem Mauerfall noch ein Knoten. Auch dieser zweite Sammelband will einen Beitrag dazu leisten, ihn zu l\u00f6sen. Die weiteren 60 Autorinnen und Autoren geben in ihren Beitr\u00e4gen wichtige Impulse f\u00fcr eine gemeinsame Zukunft. Sie zeigen Chancen auf und skizzieren Perspektiven, scheuen sich aber auch nicht, Herausforderungen zu benennen. Die \u201eImpulsgeberinnen und Impulsgeber f\u00fcr Ostdeutschland\u201c erz\u00e4hlen Geschichten und schildern Sachverhalte, die aufkl\u00e4ren, Mut machen sowie ein positives, konstruktiv nach vorn schauendes Narrativ f\u00fcr Ostdeutschland bilden.<\/span><\/p>\n<p><span>\u201eDenke ich an Ostdeutschland &#8230; Impulse f\u00fcr eine gemeinsame Zukunft\u201c, Band 2, Frank und Robert Nehring (Hgg.), PRIMA VIER Nehring Verlag, Berlin 2025, 224 S., DIN A4.<\/span><\/p>\n<p><span>Als Hardcover und E-Book <a href=\"https:\/\/ostdeutschland.info\/denke-ich-an-ostdeutschland\/\">hier<\/a> erh\u00e4ltlich.<\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Der Beitrag <a href=\"https:\/\/ostdeutschland.info\/iris-bethge-krauss-eine-gigantische-transformation-der-beitrag-der-foerderbanken-zur-wirtschaftsentwicklung-in-ostdeutschland\/\">Iris Bethge-Krau\u00df: Eine gigantische Transformation. Der Beitrag der F\u00f6rderbanken zur Wirtschaftsentwicklung in Ostdeutschland<\/a> erschien zuerst auf <a href=\"https:\/\/ostdeutschland.info\/\">ostdeutschland.info<\/a>.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Iris Bethge-Krau\u00df, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin und gesch\u00e4ftsf\u00fchrendes Vorstandsmitglied des Bundesverbands \u00d6ffentlicher Banken Deutschlands, V\u00d6B, e.V., ist eine wichtige Impulsgeberin f\u00fcr Ostdeutschland. Sie setzt sich ein f\u00fcr Vergewisserung, Verst\u00e4ndigung und Vers\u00f6hnung. Mit diesem Beitrag ist sie auch im zweiten Sammelband \u201eDenke ich an Ostdeutschland &#8230;\u201c vertreten. Iris Bethge-Krau\u00df, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin und gesch\u00e4ftsf\u00fchrendes Vorstandsmitglied Bundesverband \u00d6ffentlicher Banken Deutschlands, V\u00d6B, e.V. 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