{"id":12871,"date":"2025-11-12T06:30:34","date_gmt":"2025-11-12T05:30:34","guid":{"rendered":"http:\/\/havelnetz.de\/kunden\/mpw\/2025\/11\/12\/christian-bollert-ostdeutsches-estland-neue-industrie-bildung-und-digitalisierung\/"},"modified":"2025-11-12T06:30:34","modified_gmt":"2025-11-12T05:30:34","slug":"christian-bollert-ostdeutsches-estland-neue-industrie-bildung-und-digitalisierung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/havelnetz.de\/kunden\/mpw\/2025\/11\/12\/christian-bollert-ostdeutsches-estland-neue-industrie-bildung-und-digitalisierung\/","title":{"rendered":"Christian Bollert: Ostdeutsches Estland? Neue Industrie, Bildung und Digitalisierung"},"content":{"rendered":"<p><span>Christian Bollert, Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Podcast-Radios detektor.fm (BEBE Medien GmbH), ist ein wichtiger Impulsgeber f\u00fcr Ostdeutschland. Er setzt sich ein f\u00fcr Vergewisserung, Verst\u00e4ndigung und Vers\u00f6hnung. Mit diesem Beitrag ist er auch im zweiten Sammelband \u201eDenke ich an Ostdeutschland &#8230;\u201c vertreten.<\/span><\/p>\n<p><span><\/span><\/p>\n<div class=\"wp-caption aligncenter\">\n<p class=\"wp-caption-text\">Christian Bollert, Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Podcast-Radio detektor.fm (BEBE Medien GmbH). Abbildung: detektor.fm, Susann Jehnichen<\/p>\n<\/div>\n<p>Die ostdeutschen Bundesl\u00e4nder haben in den n\u00e4chsten Jahren eine historische Chance. Denn sie k\u00f6nnen zu innovativen wirtschaftlichen Vorreitern in Deutschland werden. In kaum einer anderen deutschen Region sind die Voraussetzungen f\u00fcr den von vielen Seiten geforderten digitalen Neustart momentan so g\u00fcnstig wie in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Th\u00fcringen. 35 Jahre nach der Wiedervereinigung ist die Infrastruktur im direkten Vergleich mit westdeutschen Bundesl\u00e4ndern hochmodern. Es gibt kaum noch industrielle Altlasten, das Betreuungsangebot f\u00fcr Familien ist sehr gut ausgebaut und die Hochschulen bilden junge Fachkr\u00e4fte aus. \u00c4hnlich wie Bayern und Baden-W\u00fcrttemberg nach 1945 haben die ostdeutschen Bundesl\u00e4nder ein besonderes Potenzial f\u00fcr einen wirtschaftlichen Neustart. Dabei darf es nicht darum gehen, m\u00f6glichst gro\u00dfe Industrieanlagen aufzubauen. Die Region hat die Chance, moderne und zukunftsf\u00e4hige Technologien anzusiedeln und eine kleinteilige und krisenresistente Wirtschaftsstruktur aufzubauen.<\/p>\n<p><span><strong>Die ostdeutschen Bundesl\u00e4nder k\u00f6nnen das innovative Zentrum und der Treiber der deutschen Wirtschaft werden.\u201d<\/strong><\/span><\/p>\n<h2><span class=\"title-bg\">Ostdeutschland als Estland Deutschlands<\/span><\/h2>\n<p>Die ostdeutschen Bundesl\u00e4nder k\u00f6nnen das innovative Zentrum und der Treiber der deutschen Wirtschaft werden. \u00c4hnlich wie Estland in Europa haben die f\u00fcnf L\u00e4nder die Chance, eine besonders innovative Region in der Bundesrepublik zu werden. In den letzten Jahren sind auffallend viele digitale Innovationen in den ostdeutschen Bundesl\u00e4ndern entwickelt worden. So hat beispielsweise das dezentrale soziale Netzwerk \u201eMastodon\u201c von Eugen Rochko seine Anf\u00e4nge in Jena, in F\u00fcrstenberg haben Anke und Daniel Domscheit-Berg mit dem \u201ehavel:lab\u201c eine l\u00e4ndliche Digitalwerkstatt mit zivilgesellschaftlichen Wirkungen aufgebaut und Frederik Fischer liefert mit \u201eNeulandia\u201c digitale Impulse f\u00fcr l\u00e4ndliche Regionen wie Wittenberge oder Wiesenburg.<\/p>\n<p>Mit dem politischen Magneten Berlin im Zentrum haben die ostdeutschen Bundesl\u00e4nder die vermutlich dynamischste Gro\u00dfstadt Europas als Pulsgeber. Gleichzeitig zeigt die Geschichte, dass Innovationen oft eben nicht aus den Zentren, sondern aus der Peripherie stammen. In den vergangenen 35 Jahren hat sich gerade im Umfeld der Wirtschaft eine lebendige Zivilgesellschaft aufgebaut. Im Jahr 2025 ist gesellschaftliches Engagement, sicher auch wegen der Herausforderungen der vergangenen und der kommenden Jahre, f\u00fcr Unternehmen und Verb\u00e4nde eine zentrale Aufgabe geworden.<\/p>\n<div class=\"wp-caption aligncenter\">\n<p class=\"wp-caption-text\">Christian Bollert auf der Leipziger Buchmesse. Abbildung: Ina Lebedjew<\/p>\n<\/div>\n<h2><span class=\"title-bg\">Erneuerbare Energien als Treiber<\/span><\/h2>\n<p>Besonders die Transformation der Wirtschaft hin zu Klimaneutralit\u00e4t und Nachhaltigkeit bietet f\u00fcr die ostdeutschen Regionen Chancen. Denn im Gegensatz zu etablierten Wirtschaftsregionen im Westen oder S\u00fcden Deutschlands sind hier die notwendigen Fl\u00e4chen f\u00fcr Solar- und Windenergie vorhanden und nutzbar. Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt das gro\u00dfe Potenzial von Solar- und Windenergie in den ostdeutschen Bundesl\u00e4ndern und das wird sich in den kommenden Jahrzehnten noch vergr\u00f6\u00dfern. Industrielle Altlasten der DDR sind in den vergangenen 35 Jahren in den meisten Orten demontiert und renaturiert worden. Die moderne Infrastruktur f\u00fcr Autobahnen, Schienen oder Stromnetze erm\u00f6glicht den weiteren schnellen Ausbau erneuerbarer Energien und den Anschluss externer Lieferanten wie Offshore-Anlagen und L\u00e4nder wie D\u00e4nemark, Norwegen oder Schweden. Die sehr lebendige und produktive Forschungslandschaft bietet ideale Voraussetzungen f\u00fcr eine positive Entwicklung. Dazu geh\u00f6ren neben Universit\u00e4ten und Fachhochschulen insbesondere auch Forschungsinstitute der gro\u00dfen Wissenschaftsgesellschaften. Fast alle ostdeutschen Bundesl\u00e4nder haben in den vergangenen Jahren wissenschaftliche Leuchtt\u00fcrme aufgebaut oder deren Gr\u00fcndung beschlossen. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise das Deutsche Zentrum f\u00fcr Astrophysik in G\u00f6rlitz oder das Center for the Transformation of Chemistry in Sachsen-Anhalt und Sachsen. Beim Aufbau und der Finanzierung k\u00f6nnen die \u201eKohlemilliarden\u201c helfen, die zur Abfederung des Strukturwandels bis 2038 im Mitteldeutschen Revier und in der Lausitz eingesetzt werden sollen.<\/p>\n<p>Gerade fl\u00e4chenintensive Start-ups aus der Klimatechnologie- Branche k\u00f6nnen in den ostdeutschen Bundesl\u00e4ndern besonders g\u00fcnstige und attraktive Standorte nutzen. Hier k\u00f6nnten gezielte Ansiedlungen und Kooperationen mit Initiativen wie \u201eTech for Net Zero\u201c und regionalen Forschungseinrichtungen Impulse setzen. Klassische Energieunternehmen wie die VNG AG oder die Verbio SE sitzen bereits in der Region und k\u00f6nnen mithelfen, die Transformation zu einer klimaneutralen Energiewirtschaft voranzutreiben. Durch bereits gestartete und geplante Neuansiedlungen wie Tesla in Gr\u00fcnheide oder TSMC in Dresden werden zus\u00e4tzliche Impulse f\u00fcr Zulieferer und Spezialisten von nachhaltigen und digitalen Produkten entstehen.<\/p>\n<p>Insbesondere im Bereich der neuen Industrie wie beispielsweise beim gr\u00fcnen Wasserstoff spielen ostdeutsche Akteure bereits heute eine zentrale Rolle. Das Dresdener Unternehmen Sunfire geh\u00f6rt l\u00e4ngst zu den europ\u00e4ischen Vorreitern beim Thema Wasserstoff. Es baut seit Jahren im gro\u00dfen Ma\u00dfstab Elektrolyseure f\u00fcr die Gewinnung von umweltfreundlich erzeugtem Wasserstoff. Dabei ist es fast schon symbolisch, dass Sunfire heute im ehemaligen Bremsenwerk f\u00fcr Trabis in Limbach-Oberfrohna Bauteile f\u00fcr Elektrolyseure (\u201eStacks\u201c) herstellen l\u00e4sst. Zuletzt sind dort von Continental noch Bauteile f\u00fcr Dieselmotoren produziert worden \u2013 mittlerweile fertigen die ehemaligen Autospezialisten Teile f\u00fcr die klimaneutrale Industrie. Vor allem von der TU Dresden kommen wichtige Forschungsimpulse f\u00fcr klimaneutrale Technologien wie beim gr\u00fcnen Wasserstoff.<\/p>\n<div class=\"wp-caption aligncenter\">\n<p class=\"wp-caption-text\">Die Voraussetzungen f\u00fcr einen digitalen Neustart sind in Ostdeutschland besonders g\u00fcnstig, ist Christian Bollert \u00fcberzeugt. Abbildung: Ina Lebedjew<\/p>\n<\/div>\n<h2><span class=\"title-bg\">Von Estland das Lernen lernen<\/span><\/h2>\n<p>W\u00e4hrend die ostdeutschen Bundesl\u00e4nder im innerdeutschen Bildungsvergleich seit Einf\u00fchrung von Vergleichstests wie Pisa oder Iglu immer verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gut abschneiden, gibt es international noch erheblichen Aufholbedarf. Hier k\u00f6nnen die ostdeutschen Bundesl\u00e4nder noch mutiger von skandinavischen L\u00e4ndern wie Finnland oder Schweden und insbesondere Estland lernen. Estland ist bei der Bildungspolitik deshalb besonders gut geeignet, weil Estland seit den 1990er-Jahren ebenfalls eine gesellschaftliche Transformation von einer sozialistischen Diktatur hin zu einem demokratischen Staat durchlaufen hat. Kulturelle und soziale Indikatoren sind dadurch deutlich n\u00e4her an den Realit\u00e4ten der Menschen in den ostdeutschen Bundesl\u00e4ndern. Au\u00dferdem k\u00f6nnen gerade Fl\u00e4chenl\u00e4nder wie Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen- Anhalt oder Th\u00fcringen von Erfahrungen und L\u00f6sungen aus dem besonders d\u00fcnn besiedelten Estland (31,4 Einwohner pro Quadratkilometer) lernen. L\u00e4ngeres gemeinsames Lernen (neun Jahre), Chancengleichheit und individuelle F\u00f6rderangebote sind nur drei Gr\u00fcnde f\u00fcr den estnischen Bildungserfolg.<\/p>\n<p>Die bestehende Infrastruktur mit Krippen, Kinderg\u00e4rten und Ganztagsangeboten in Schulen ist ein ideales Fundament, um die bereits hohe Vereinbarkeit von Beruf und Familie noch weiter auszubauen und im Vergleich mit westdeutschen Bundesl\u00e4ndern zu punkten.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt studieren in den ostdeutschen Bundesl\u00e4ndern bereits talentierte und gut ausgebildete Fachkr\u00e4fte. Hier werden auch \u00fcberdurchschnittlich viele Patente entwickelt und angemeldet. Dieses bestehende Fundament m\u00fcsste st\u00e4rker f\u00fcr Ausgr\u00fcndungen genutzt werden. Zudem sollten talentierte Forschende auch nach Studium oder Promotion in der jeweiligen Region gehalten werden. Zu den Aufgaben geh\u00f6rt hier ebenfalls das Akkumulieren von Kapital. F\u00fcr eine erfolgreiche Entwicklung ist schlie\u00dflich auch in suburbanen und l\u00e4ndlichen Regionen eine weltoffene Willkommenskultur unbedingt notwendig.<\/p>\n<div class=\"wp-caption aligncenter\">\n<p class=\"wp-caption-text\">Cover des Podcasts \u201eDeutschland \u2013 ein halbes Leben. 35 Jahre Mauerfall\u201c mit einer Illustration des Hosts Christian Bollert. Abbildung: MDR, detektor.fm<\/p>\n<\/div>\n<h2><span class=\"title-bg\">Digital ist besser!<\/span><\/h2>\n<p>Insbesondere bei der Digitalisierung bieten sich in den ostdeutschen Bundesl\u00e4ndern besondere Chancen. Zum einen sind digitale Angebote in Verwaltung und Politik aufgrund der Bev\u00f6lkerungsentwicklung der vergangenen 35 Jahre dringend erforderlich, zum anderen bieten sie gro\u00dfe Entwicklungspotenziale. Von digitalen Leuchtt\u00fcrmen wie Schleswig-Holstein (Open-Source-Software, Digitalisierung der Verwaltung) oder Estland k\u00f6nnen sich ostdeutsche Bundesl\u00e4nder inspirieren lassen und eigene L\u00f6sungen bauen.<\/p>\n<p>Die in den letzten Jahrzehnten modernisierte Infrastruktur in den ostdeutschen Bundesl\u00e4ndern kann mit einem ambitionierten fl\u00e4chendeckenden Glasfaserausbau endg\u00fcltig zukunftsf\u00e4hig gemacht werden. Galt Internet \u201ean jeder Milchkanne\u201c noch vor ein paar Jahren auf der politischen B\u00fchne eher als Scherz, bietet Glasfaserinternet l\u00e4ngst echte Wachstumschancen f\u00fcr l\u00e4ndliche Regionen. Das Beispiel der Stadt Stendal zeigt, welche Wirkung ein konsequenter Ausbau der Glasfaserinfrastruktur f\u00fcr eine Stadt und eine ganze Region haben kann. Sp\u00e4testens seit der Coronapandemie sind viele junge und gut ausgebildete Leute bereit, die Gro\u00dfst\u00e4dte zu verlassen und in l\u00e4ndliche Regionen zu ziehen, wenn sie dort ihren jeweiligen Jobs nachgehen k\u00f6nnen. Daf\u00fcr ist schnelles Glasfaserinternet neben einem Bahnanschluss eine zwingende Voraussetzung. Die lebenswerten Landschaften erlauben in vielen ostdeutschen Regionen ein naturnahes Leben und bieten auch im Jahr 2025 noch ausreichend Freir\u00e4ume f\u00fcr neue Ideen.<\/p>\n<p>Regionale Initiativen wie der Zweckverband Breitband Altmark und ihre beachtlichen Erfolge sind ein Fingerzeig f\u00fcr das immense Potenzial gerade f\u00fcr l\u00e4ndliche Regionen in den ostdeutschen Bundesl\u00e4ndern. Gleichzeitig zeigen solche Projekte, dass neue gemeinwohlorientierte L\u00f6sungen gro\u00dfe Entwicklungspotenziale erm\u00f6glichen.<\/p>\n<h2><span class=\"title-bg\">Modern, klimaneutral und digital<\/span><\/h2>\n<p>Nimmt man all diese Ans\u00e4tze zusammen, gibt es 35 Jahre nach der Wiedervereinigung immense Chancen f\u00fcr die ostdeutschen Bundesl\u00e4nder. Politik, Unternehmen und die jeweiligen regionalen Gemeinschaften haben das Potenzial, in den n\u00e4chsten 35 Jahren gro\u00dfe Entwicklungsschritte zu gehen und aus den abgeh\u00e4ngten Regionen der 1980er- und 1990er-Jahre moderne, klimaneutrale und digitale Vorzeigeregionen zu machen.<\/p>\n<p>N\u00fc\u00fcd alustame!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ostdeutschland.info\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Ost_Button_4c.jpg\"><\/a><\/p>\n<h2><span class=\"title-bg\"><span>Christian Bollert<\/span><\/span><\/h2>\n<p><span><strong>GEBOREN:<\/strong> 1982\/Potsdam <\/span><br \/>\n<span><strong>WOHNORT (aktuell):<\/strong> Leipzig <\/span><br \/>\n<span><strong>MEIN BUCHTIPP:<\/strong> Steffen Mau: \u201eUngleich vereint. Warum der Osten anders bleibt\u201c, 2024 <\/span><br \/>\n<span><strong>MEIN DOKUTIPP:<\/strong> \u201eWut. Die Reise geht weiter\u201c, 2025<\/span><br \/>\n<span><strong>MEIN URLAUBSTIPP:<\/strong> Darsser Weststrand <\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>BUCHTIPP:<\/strong><\/p>\n<h2><span class=\"title-bg\">\u201eDenke ich an Ostdeutschland &#8230;\u201c<\/span><\/h2>\n<p><span>In der Beziehung von Ost- und Westdeutschland ist 35 Jahre nach dem Mauerfall noch ein Knoten. Auch dieser zweite Sammelband will einen Beitrag dazu leisten, ihn zu l\u00f6sen. Die weiteren 60 Autorinnen und Autoren geben in ihren Beitr\u00e4gen wichtige Impulse f\u00fcr eine gemeinsame Zukunft. Sie zeigen Chancen auf und skizzieren Perspektiven, scheuen sich aber auch nicht, Herausforderungen zu benennen. Die \u201eImpulsgeberinnen und Impulsgeber f\u00fcr Ostdeutschland\u201c erz\u00e4hlen Geschichten und schildern Sachverhalte, die aufkl\u00e4ren, Mut machen sowie ein positives, konstruktiv nach vorn schauendes Narrativ f\u00fcr Ostdeutschland bilden.<\/span><\/p>\n<p><span>\u201eDenke ich an Ostdeutschland &#8230; Impulse f\u00fcr eine gemeinsame Zukunft\u201c, Band 2, Frank und Robert Nehring (Hgg.), PRIMA VIER Nehring Verlag, Berlin 2025, 224 S., DIN A4.<\/span><\/p>\n<p><span>Als Hardcover und E-Book <a href=\"https:\/\/ostdeutschland.info\/denke-ich-an-ostdeutschland\/\">hier<\/a> erh\u00e4ltlich.<\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Der Beitrag <a href=\"https:\/\/ostdeutschland.info\/christian-bollert-ostdeutsches-estland-neue-industrie-bildung-und-digitalisierung\/\">Christian Bollert: Ostdeutsches Estland? Neue Industrie, Bildung und Digitalisierung<\/a> erschien zuerst auf <a href=\"https:\/\/ostdeutschland.info\/\">ostdeutschland.info<\/a>.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christian Bollert, Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Podcast-Radios detektor.fm (BEBE Medien GmbH), ist ein wichtiger Impulsgeber f\u00fcr Ostdeutschland. Er setzt sich ein f\u00fcr Vergewisserung, Verst\u00e4ndigung und Vers\u00f6hnung. Mit diesem Beitrag ist er auch im zweiten Sammelband \u201eDenke ich an Ostdeutschland &#8230;\u201c vertreten. Christian Bollert, Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Podcast-Radio detektor.fm (BEBE Medien GmbH). Abbildung: detektor.fm, Susann Jehnichen Die ostdeutschen Bundesl\u00e4nder haben in den n\u00e4chsten Jahren eine historische Chance. Denn sie k\u00f6nnen zu innovativen wirtschaftlichen Vorreitern in Deutschland werden. 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